Jetzt ist es soweit: Wie bereits versprochen habe ich ein neues Blog angelegt, die letzten Tage und Wochen ausgiebigst am Design gearbeitet und nun, nun kann ich seine Geburt verkünden:

Auf www.castor-und-pollux.de soll es fortan um alles Künstlerische gehen, was mich beschäftigt und aufgrund seiner Fülle hier keinen Platz findet. Eben aus diesem Grund war es nötig geworden, einen von Semper et ubique getrennten Ort zu finden, der als Schaufenster für Design, UrbanArt, Typographie sowie Impressionen aus meinem geliebten Berlin dienen kann. Die ersten Artikel sind bereits geschrieben und ich bin zuversichtlich, dass das noch fröhlich so weiter gehen wird.

Auch optisch hat das neue Blog nichts mehr mit Semper et ubique zu tun. Ein helles und lockeres Design, das in einem klassisch-eleganten Stil viel Wert auf Typographie und Corporate Design legt und dadurch einen starken Kontrast zu den Inhalten des Blogs, modernes Design in knalligen Farben und den Charme von UrbanArt, schafft.
Die Umsetzung hierzu war nicht ganz einfach: Die letzten Wochen habe ich ein WordPress-Theme fast von Grund auf selbst erstellt, nur für die Containergliederung habe ich auf bereits bestehende Designs zurückgegriffen. Diese weitestgehende Selbständigkeit war auch unbedingt nötig, denn so hat das neue Blog nicht irgendein Theme von vielen, das man auch auf anderen Blogs findet, sondern genau das Design erhalten, das eben zur ihm passt.

Zwar ist noch nicht alles fertig, so will eine „About“-Seite geschrieben und vielleicht noch so einige Kleinigkeiten umgesetzt werden, aber das wird in den nächsten Tagen in Angriff genommen und unauffällig eingebunden.

Wie gefällt euch das neue Blog? Was sagt ihr zur Aufmachung? Was könnte man besser machen? Noch kann das Design ausgebessert werden, also haltet eure Meinung nicht hinterm Berg!


Current mood: Froh und stolz!
Currently listening to: The White Stripes - Hypnotise



3 Kommentare zu “Darf ich vorstellen?”

  1. 1
    chefarzt schrieb am 11.01.2009 um 1:25:

    Mann, super kreativ. Warum studierst Du eigentlich Medizin? Aber man kann das auch kombinieren … oh ja


  2. 2
    Earl Mobile schrieb am 11.01.2009 um 12:32:

    Irgendwas Handfestes sollte es dann doch sein…
    Wobei man natürlich darüber nachdenken könnte, wie kunstvoll man im Präpkurs arbeiten kann. Da gibt es ja einerseits die Grobschlächtigen und dann noch die Pedanten. Zudem kann man ja die Schnitte nach praktischen Gesichtspunkten setzen oder sich ausgefallene Ornamente ausdenken. Naja, ich genieße unter meinen Kommilitonen da eher den Ruf des Grobmotorikers, seitdem ich ein ödematöses Bein wie ein Schlachtfeld zurückgelassen habe… :P


  3. 3
    chefarzt schrieb am 11.01.2009 um 13:40:

    Der Präpkurs war mein Ding, war bei uns auch der härteste Kurs insgesamt. Mal was handfestes neben dem ganzen theoretischen Kram. Da wollte ich dann immer Chirurg werden …


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